ProduktKlickINFO
CP3D-slow
* Schnellabformer
Wie
eine Abformung entsteht ...

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Die
mit Wasser sämig fließend aufgerührte
Pulvermasse erstarrt zu einem steifen Abformpudding.
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Der
Pudding behält mit sehr hoher Präzision
genau die Oberflächenstruktur bei, mit der
er während der Ersteifung in Kontakt war.
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Der
hohe Wassergehalt des Puddings bildet zwischen sich
selbst und dem abzuformenden Objekt einen feinen
Wasserfilm, so dass keine Trennmittel benötigt
werden. Selbst bärtige Gesichter können
abgeformt und schließlich ohne Probleme entformt
werden.
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Die
erstarrte Formmasse (Abformpudding) entspricht in
Konsistenz und Festigkeit in etwa dem so genannten
"Wackelpeter", oder auch "Wackelpudding"
genannt.
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Ist
der Pudding erstarrt, kann das abgeformte Objekt,
je nachdem welche Art von Abformmethode gewählt
wurde, einfach aus dem Pudding gezogen, oder der
Pudding vom Objekt entfernt werden. Es bleibt im
Pudding das dreidimesionale Negativabbild des Objektes,
welches nun als Gießform benutzt werden kann.
Eine Hand voll Fakten ...
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Das CP3D-slow ist ein dem CP3D-fast
ähnliches Abformmaterial auf Alginat-Basis.
Die Abbindung verläuft jedoch um ein Vielfaches
langsamer, weshalb sich dieses Produkt vor allem
für großflächigere Abformungen (z.B.
Torso-Abformung, technische Abformungen) und überall
dort anbietet, wo eine längere Verarbeitungszeit
benötigt wird.
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Auch
CP3D-slow enthält garantiert
weder Glasfaser- noch Kunststoffspänchen,
die manche Hersteller ähnlichen Abformprodukten
gerne beimischen, um damit die Reißfestigkeit
der abgebundenen Masse zu erhöhen.
Wir
halten nichts von solchen Rezepturen in den Händen
von Hobbyanwendern und anderen Nichtfachleuten, bei
denen unserer Ansicht nach weder die Erkenntnis der
Notwendigkeit noch das Wissen zur Durchführung
arbeitsschutztechnischer Maßnahmen als gegeben
angenommen werden dürfen.
CP3D
besitzt eine sehr ordentliche Formstabilität.
Ist eine Anwendung doch mal der Gestalt, daß
mit einer Verformung oder dem Einreißen des
erstarrten Puddings zu rechnen ist, dann ist eh der
zusätzliche Aufbau einer Stützform angezeigt.
Und weil dies gleichwohl auch für die mit Glasfasern
versetzen Produkte gilt, ist die Beimischung solcher
"Zutaten" für die hier anstehenden
Anwendungen unserer Meinung nach ebenso fragwürdig
wie überflüssig.
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Typisch
für dieses Abformsystem ist die Herstellung von
Einmal-Formen. Je nach Formgestalt des abzuformenden
Objektes und Sorgfalt bei der Handhabung, können
Formen untypischerweise aber auch durchaus mehrfach
benutzt werden.
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Spezifische
Eigenschaften des Abformpuddings erlauben bei entsprechender,
ebenfalls untypischer Handhabung des Materials, die
Miniaturisierung abgeformter Objekte auf relativ einfache
Art und Weise. In der großen Atelier-Fibel zu
diesem Thema (siehe Catalog-Rubrik A) finden Sie auch
die ausführliche Beschreibung solcher untypischen
Anwendungen des CP3D.
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Über
das Pulver/Wasser-Mischungsverhältnis können
Sie die Verarbeitungskonsistenz im Flüssigzustand
und die Endfestigkeit des abgebundenen Abformpuddings
einstellen. Welcher Zustand der jeweils richtige ist,
hängt davon ab, was Sie mit der Abformmasse zu
tun beabsichtigen. In der zu dem Produkt gelieferten
Anleitung wird darauf eingegangen.
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