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Additionsvernetzend
ist ein Silikon, wenn sich die zu mischenden Komponenten (meistens
1zu1, manchmal auch 1zu10 oder ähnlich) so miteinander
verbinden, dass sie zusammen das fetige, gummiartige Endprodukt
bilden, ohne dass bei diesem Prozess chemische "Abfallprodukte"
(Spaltprodukte) entstehen, die aus dem Material austreten/verdunsten,
so wie das bei Silikonen der Fall ist, die als "kondensationsvernetzend"
bezeichnet werden. Da sich die Komponenten quasi ohne Verlust
"addieren", härten solche additionsvernetzenden
Silikon nahezu ohne Schrumpf aus.

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Als
"Additiv" werden spezielle Zutaten bezeichnet, mit
denen man gegebene Rezepturen (z.B. Silikon-Mischungen) verändern
kann. Das können z.B. sein: Softer/Weichmacher,
Verdicker,
Farben,
etc..
Additive
sind in diesem Sinne Zutaten, oder Zuschlagstoffe

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Englisches
Wort für Lehm oder Ton (siehe auch technischer
Clay)

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Entlüftung
/ Selbstentlüftung
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Werden
fließfähige Stoffe ohne besonderer technische Vorkehrungen
gerührt, gemischt, vermengt, trägt dieser Vorgang
mehr oder weniger viel Luft in das Mischgut ein. Je nach Viskosität
des Mischgutes, kann die eingetragene Luft gut, weniger gut
oder gar nicht von selbst aus der Masse entweichen.
Handelt
es ich bei dem Mischgut um eine Masse, die nach einer gewisssen
Zeit aushärtet, wird die Fähigkeit des Materials,
selbst zu entlüften, sowohl von der Material-Viskosität,
als auch von der Zeitspanne bis zur Aushärtung bestimmt.
Verbleibt
Luft im Material, können sich Luftblasen an oder unter
die Oberfläche setzen. Diese verursachen an und in in dem
Gießling sichtbare Löcher (Lunker) und zunächst
nicht sofort sichtbare, potenzielle Schadstellen. Im Falle größerer
Lufteinschlüsse, oder solcher an besonders kritischen Sellen,
in mechanisch besonders belasteten Gussteilen, können dadurch
zum Teil schwerwiegende Folgeschäden verursacht werden.
Ein Grund dafür, warum bei der Herstellung besonders wichtiger
Bauteile zum Teile enormer technischer Prüfungsaufwand
betrieben wird, um der Gestalt schadhafte Teile identifizieren
und aussondern zu können.
Für
die handwerkliche Verarbeitung wird es vor allem darauf ankommen,
dem Entstehen von Lufteinschlüsse mit vertretbarem Aufwand
grundsätzlich vorzubeugen. Aufwendige Prüfverfahren
verbieten sich im Hobby und semi-professionellen Bereich in
der Regel aus Kostengründen und würden dort auch kaum
sinnfällig anzuwenden sein, weil die Bedeutungsschwere
der gefertigten Gussteile vergleichsweise gering ist. Die Sicherstellung
des durch und durch perfekten Zustandes eines aus Stahlguss
gefertigten Anschlussstückes in einem Atomkraftwerk rechtfertigt
halt einen weitaus größeren Prüfungsaufwand
als der im Hobbykeller selbst gegossene Kerzenständer aus
Gips.
Ist
aus Qualitätsgründen dennoch eine sichere und hochgradige
Entlüftung gefordert, ist entweder ein Material auszuwählen
das entsprechend gute Selbsrentlüftungseigenschaften besitzt,
oder es muss mit technsichen Vorrichtungen dafür gesorgt
werden, dass die engetragene Luft aus dem Material entfernt
wird (z.B. mit Vakuum-Mischern).
Faustregel:
Niedrige Viskosität und lange Aushärtungszeiten (beim
Silikon sprechen wir von Vernetzungszeiten) begünstigen
die Selbstentlüftung des Mischgutes. Hohe
Viskosität und kurze Aushärtungszeiten stehen einer
guten Selbstentlüftung entgegen.
Zum
Beispiel besitzt das hautfarbene Gießsilikon CPflesh-body
eine vielfach gelobte Fähigkeit zur nachhaltigen Selbstentlüftung.
Die Rezeptur wurd explizit darauf ausgelegt, handwerklich verarbeitet
werden zu können, bei gleichzeit hoher Selbstentlüftung
des Silikongusses.

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Endvernetzung,
endvernetzt
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Mit
dem Begriff "Endvernetzung" bezeichnen wir den Zustand,
den Silikone erreichen, nach dem durch das Mischen aller Komponenten
der Vernetzungsprozess (fälschlicherweise auch als Härtungsprozess
bezeichnet) gestartet wurde und die Ausbildung der Molekülketten
zum Abschluss kommt. In diesem Zustand der Endvenetzung hat
das Silikon seine in der Rezeptur veranlagten physikalischen
Eigenschaften ausgebildet.
Durch
zusätzliche Warmezufuhr während des Vernetzungsprozesses
kann das Silikon einerseits schneller in den endvernetzten Zustand
und insgesamt auf ein höheres physilalisches Leistungsnineau
getrieben werden (z.B. verbesserte Reißfestigkeit). Diese
zusätzliche Wärmebehandlung wird als "Tempern"
bezeichnet.
Mit
welchen Temperaturen und Zeiten getempert werden muss ist von
der jeweiligen Rezeptur abhängig. Gibt die Anwendungsbeschreibung
des Produktes dazu keine Auskunft ist die benötigte Infiormation
über den Lieferanten einzuholen.

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-
Mit
Füllvolumen, auch Hohlvolumen genannt, bezeichen wird
den Rauminhalt der Außenwandungen einer Gießform
oder sonstigen Objektes
-
Beispiel:
Bei einem so genannten "10-Liter Eimer" gibt die
Literzahl quasi das Füllvolumen des Eimers an, dessen
hohler Innenraum mit einem Volumen von 10 Lietern gefüllt
werden kann.
-
Bei
Gießformen gibt das Füllvolumen an, wieviel Liter,
Milli-Liter, Kubikzentimetr oder Kubikmeter Gießmasse
diese Form fasst, wenn sie komplett gefüllt wird.
-
Betrachten
wir den gleichen Sachverhalt statt aus dem Blickwinkel der
Form, für deren inneren Hohlraum wir das Füllvolumen
errechnen wollen, aus dem Blickwinkel des Objektes, das
wir in dieser Form herstellen möchten, dann sprechen
wir, falls im Zuge der Herstellung die Form komplett befüllt
werden soll, von dem Vollvolumen des Objektes. Das Füllvolumen
der Form und das Vollvolumen des Objektes beschreiben also
den selben Raumimhalt.
- Nun
ist das Füllvolumen zumindest in den hier vorrangig gemeinten
Anwendungsfällen stets von einer Wandung umgeben. Diese
Wandung "ummantelt" quasi den inneren Hohlraum der
Form. Da auch jede Wandung stets eine räumliche Ausdehnung
in Höhe, Breite und Tiefe besitzt, kann somit auch das
Raumvolumen einer Formwand berechnet werden. Diese Berechnung
ist angezeigt, wenn ermittelt werden soll, wieviel Material
benötigt wird, um eben so eine Form(wand) herzustellen).
Wir bezeichnen das Volumen so einer Formwand als das Mantelvolumen.
Der
Online-Kalkulator
auf der CyberneticProducts®-Homepage kann solche Hohl-
und Füllvolumen per Mausklick berechnen

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HE
ist ein Kürzel für die Aussage, dass das bestreffende
Silikon "Hoch Elastisch" ist. Verglichen
mit der tatsächlich feststellbaren Elastizität herkömmlicher
kondensationsvernetzender
HE-Silikone haben wir für die CP-Formbausilikone der *Premium*-Klasse
die Bezeichnung "super elastisch" eingeführt,
weil diese Premium-Silikone ganz wesentlich, zum Teil extrem
elastischer sind als die handelsüblichen mit "HE"
bezeichneten Produkte. Und weil es so nett klingt und dazu auch
noch wahr ist, bezeichnen wir
unsere Formbausilikone CPflesh®-mould
P15 und P60
selbst auch gerne schon mal als "fantastisch elastisch".

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Hohlvolumen
Hohl-Volumen
Füllvolumen
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-
Mit
Hohlvolumen, auch Füllvolumen genannt, bezeichen wird
den Rauminhalt innerhalb der Außenwandungen einer
Gießform oder sonstigen Objektes
-
Beispiel:
Bei einem so genannten "10-Liter Eimer" gibt die
Literzahl quasi das Hohlvolumen des Eimers an, dessen hohler
Innenraum mit einem Volumen von 10 Lietern gefüllt
werden kann.
-
Bei
Gießformen gibt das Hohlvolumen an, wieviel Liter,
Milli-Liter, Kubikzentimetr oder Kubikmeter Gießmasse
diese Form fasst, wenn sie komplett gefüllt wird.
-
Betrachten
wir den gleichen Sachverhalt statt aus dem Blickwinkel der
Form, für deren inneren Hohlraum wir das Füllvolumen
errechnen wollen, aus dem Blickwinkel des Objektes, das
wir in dieser Form herstellen möchten, dann sprechen
wir, falls im Zuge der Herstellung die Form komplett befüllt
werden soll, von dem Vollvolumen des Objektes. Das Hohlvolumen
der Form und das Vollvolumen des Objektes beschreiben also
den selben Raumimhalt.
- Nun
ist das Hohlvolumen zumindest in den hier vorrangig gemeinten
Anwendungsfällen stets von einer Wandung umgeben. Diese
Wandung "ummantelt" quasi den inneren Hohlraum der
Form. Da auch jede Wandung stets eine räumliche Ausdehnung
in Höhe, Breite und Tiefe besitzt, kann somit auch das
Raumvolumen einer Formwand berechnet werden. Diese Berechnung
ist angezeigt, wenn ermittelt werden soll, wieviel Material
benötigt wird, um eben so eine Form(wand) herzustellen).
Wir bezeichnen das Volumen so einer Formwand als das Mantelvolumen.
Der
Online-Kalkulator
auf der CyberneticProducts®-Homepage kann solche Hohl-
und Füllvolumen per Mausklick berechnen.

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HV
ist ein Kürzel für die Aussage, dass das bestreffende
Silikon Hoch Viskos ist.
Hoch
viskose Silikone sind in der Regel nicht mehr fließfähig
sondern pastös und lassen sich tropffrei auch an senkrechten
Flächen oder über Kopf mit dem Spachtel auftragen.
Ein HV Silikon könnte - je nach Hersteller aber vielleichjt
auch noch sehr zäh fließend eingestellt sein, was
dann aber genau genommen eher "mittel-viskos" wäre.
Der Handel bietet fertige HV-Silikone an.
Im
CP-Sortiment finden Sie keine HV-Silikone. Statt dessen bieten
wir unseren Kunden in der Abteilung
*F* des Online-Kataloges die Original-Additive
für die Silikone an, mit denen Sie sich die Fließfähigkleit,
bzw. Zähigkeit des Silikons ganz nach Bedarf und Menge
selbst einstellen können.
Mit
dem Produkt CPflesh®-strong
*Universal* können Sie nicht nur CP-Silikone sondern
auch die meisten handelsüblichen Silikone selbst zu einem
HV-Silikon aufbereiten.

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Bei
kondensationsvernetzendem Silikon bildet sich das gummiartige
Endprodukt, sobald der Silikon-Rohmasse wenige Prozentanteile
Härter/Vernetzer (meistens 2 bis 5%) beigemischt werden.
Die Zugabe des Härteres leitet sofort den Vernetzungsprozess
ein. Dabei entstehen i. d. R. chemische "Abfallprodukte"
(Spaltprodukte), die aus dem Material austreten/verdunsten,
so dass sich die Gesamtmasse der Mischung wieder reduziert,
was eine Schrumpfung zur Folge hat.
Der
Hauptvorteil kondensationsvernetzender Silikone ist, dass sie
sich relativ billig herstellen lassen und für den technischen
Formenbau in vielen Fällen ausreichen.
Der
Hauptnachteil dieser Silikone ist meiner Auffassung nach, dass
mit dem Härter zum Teil stark gesundheitsgefährdende
Stoffe verarbeitet werden müssen, die bei Hautkontakt ätzend
und deren Dämpfe gesundheitsschädlich sind. Rein technisch
als nachteilig empfinde ich die begrenzte Elastizität dieser
meist auf billig getrimmten Silikone. Selbst so genannte HE-Typen,
was "Hoch Elastisch" bedeuten soll,
sind durch die reichliche Beimischung von Füllstoff immer
noch relativ spröde und bruchfreudig.
Aber
wie oben schon gesagt - für vielerlei technische Formbauaufgaben
reichen solche Silikone aus. Hochwertige Gieß-Silikone
(z.B. die CP Premium-Silikone) können in solchen Formen
nicht verarbeitet werden. Die bei der Kondensation austretenden
chemischen Spaltprodukte würden in den Gießsilikonen
Vernetzungsstörungen verursachen, so dass das Gießsilikon
nicht oder teilweise nicht vernetzen würde.

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Im
Sinne der in den Ausführungen dieser Website behandelten
Zusammenhänge meint "Kontaktschicht" jene Silikon-Schicht,
die bei der Konstruktion einer Sandwich-Form die Innenseite
der Form bildet, egal aus welchem Material die Außenschicht
der Form besteht. Da eine Silikon-Kontaktschicht durch die Abformung
eines Modells entsteht, zeigt deren Oberflächenstruktur
das räumliche Negativbild der Originaloberfläche.
Wenn dann beim Gießvorgang in der betreffenden Form die
Gießmasse an der Kontakltschicht anliegend aushärtet,
kopiert sich deren Oberflächenstruktur mit nochmaliger
räumlicher Umkehrung auf die Oberfläche des GIeßlings,
wodurch die gewünschte Reproduktion der ursprunglich abgeformten
Original-Oberfläche entsteht.

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lb
/ lbs / Gewichtseinheit
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Englische
bzw. amerikanische Einheit für pound(s).
1 pound
(lb) = 453,59 Gramm = 16 Unzen (oz)
Das pound
(lb) ist nicht zu verwechseln mit der im Deutschen umgangssprachlich
noch verwendeten Gewichtsbezeichung Pfund.
1 Pfund
= 0,5 Kg = 500 Gramm
1 Kg = 2,2046
pounds
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Mantelvolumen
Mantel-Volumen
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Den
Begriff "Mantelvolumen"
verwenden wir hier in zwei verschiedenen Sinn-Zusammenhängen.
A)
Wollen wir berechnen, wieviel Material (z.B. Gießmasse)
benötigt wird, um eine Gießform mit einer bestimmten
Wandstärke herzustellen, dann müssen wir das "Mantelvolumen"
dieser Form ermitteln.
B)
Als Mantelvolumen bezeichnen wir ebenfalls jene Materialmenge
die nötig ist, um in einer Gießform ein Objekt herzustellen,
das nur eine bestimmte Wandstärke besitzt aber ansonsten
hohl gegossen wird.
Der
Online-Kalkulator auf der CyberneticProducts®-Homepage kann
solche Mantelvolumen per Mausklick berechnen.

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NV
ist ein Kürzel für die Aussage, dass das bestreffende
Silikon Nierig-Viskos,
und damit gut fließend ist.
Die
Viskosität bezeichnet
quasi die Zähigkeit eines Stoffes.
Im
gegensatz zu Hoch Viskosen (HV)
Silikonen sind Niedrig Viskose (NV) Silikone in der Regel
fließend bis gut fließend.
Alle
CP-Silikone sind ab Werk niedrig viskos
eingestellt. Anstatt mit zusätzlichen, hochviskos eingestellten
Silikonen (HV-Silikone) das
Sortiment unnötig aufzublähen, können bei Bedarf
die passenden Silikon-Additive
dazu bestellt werden (z.B. Universal-Verdicker) mit den sich
der Anwender im Bedarfsfall dann sein Silikon selbst hoch viskos
einstellen kann, und zwar in genau der benötigten Menge
und Zähigkeit.

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Als
Pusher wird in der Gießtechnik ein Gegenstand oder eine
Vorrichtung bezeichnet, die vor dem Guss in die Form hinein
montiert wird, um den Platz einzunehmen, der NICHT mit der Gießmasse
befüllt werden soll.
Diese
Technik wird eingesetzt, um zum Beispiel Objekte zu gießen,
die eine bstimmte Wandstärke besitzen und innen hohl bleiben
sollen. Das zu befüllende Vollvolumen
der Gießform verringert sich dadurch um das Volumen
des Pushers.
Dieses
Verfahren kann bei der Verarbeitung hochpreisiger Gießmassen
dazu beitragen die Kosten deutlich zu senken, wenn z.B. nur
eine Außenschicht mit der hochpreisigen und der mit dem
Pusher frei gehaltene Innenraum mit preiswertem Material befüllt
wird.
In
der Abteilung A unseres Online-Kataloges finden Sie Fach-Schriften
für das Selbstsudium, in denen die Herstellung solcher
Hohlformen mit Pusher-Technik beschrieben werden. In der Abteilung
B finden Sie dazu auch LernSets,
um die Herstellung solcher Formen praktisch zu erlernen.

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RTV
ist ein Kürzel für die Aussage, dass das bestreffende
Produkt bei Raum-Temperatur-Vernetzt. Als
Raumtemperatur gilt im Mittel 22° Celsius.
RTV-Produkte
benötigen in der Regel längere Abbindezeiten, wenn
die Raumtemperatur unterschritten wird und verkürzen diese
Zeitspanne bei höheren Temperaturen (kälter = langsamer
ud wärmer = schneller).
Alle
CP-Silikone sind RTV-Silikone.

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Mit
"Schrumpf" wird in den hier vorrangig betrachteten
Themenfeldern die Volumenminderung von Materialien / Objekten
bezeichnet, die ihr Ausgangsvolumen / Anfangsvolumen auf Grund
verschiedener Ursachen vermindert.
Volumenminderung
durch Verdunstung
Volumenminderung kann durch Verdunstung von Substanzen verursacht
werden, wodurch sich die anfängliche Substanzmenge einer
Rezeptur oder Mischung reduziert, was besagte Volumenminderung
zur Folge hat.
Beispiel:
Kondensationsvernetzenden Silikonen ("Standard-Silikone"
A.d.R) wird, um den Vernetungsprozess zu starten, eine kleine
Menge Vernetzerflüssigkeit (häufig auch als "Härter"
bezeichnet") zugemischt. Bei den meisten handelsüblichen
Standardsilikonen sind das zwischen 2 und 5% Vernetzer auf die
Silikon-Basismasse. Im dann sich vollziehenden Vernetzungsprozess
entstehen Alkohole als Spaltprodukte. Diese flüchtigen
Stoffe verdunsten dann aus der Silikonmasse heraus, wodurch
das Endvolumen des Silikons um etwa den Anteil des zugegebenen
Vernetzers "schrumpft":
Volumenminderung
durch Verdichtung
Ein sehr markanter Schrumpf durch Verdichtung ergibt sich beim
Porzellanbrand. Bei Temperaturen von bis zu 1200 °C werden
die Partikel regelrecht zusammengeacken, was ihr Urvolumen insgesamt
stark reduziert. Dieser Vorgang - "sintern" bezeichnet
- führ zu einem Schrumpf von bis zu 20% des Ausgangsvolumens.

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Silikon
Silikonkautschuk
Silikon-Kautschuk
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Zu
Beginn der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts, etwa um 1941,
wurde erstmals Silikon in der uns heute bekannten Art produziert.
Eine zähflüssige weiße Masse. Per Zufall quasi,
denn das Ziel der damaligen Experimente war etwas ganz anders.
Gut siebzig Jahre fortschreitende Forschung und Entwicklung
haben eine große Bandbreite verschiedenster Silikonrezepturen
entstehen lassen, so dass uns das Silikon heute in allen nur
denkbaren Formen und Ausrichtungen verfügbar ist. Ob
als Backform, Sanitärfugendichtung, als Nuckel für
Babyfläschchen, künstliche Blutgefäße,
Sportartikel oder Spielzeug. Silikon ist heute in vielen Lebensbereichen
selbstverständlich.
Üblicherweise
bestehen die am Markt angebotenen Silikon-Rezepturen aus zwei
Komponenten. A) die eigentliche Silikon-Rohmasse und B) ein
so genannter Vernetzer, Härter oder Catalysator. Erst
wenn beide Komponenten gemäß der jeweiligen Rezeptur
im vorgegebenen Verhältnis gemischt werden, setzt der
chemiche Vernetzungsprozess ein, und aus dem schmierigen Grundstoff
wird das dem Verbraucher eher bekannte, gummiartige Endprudukt.
Dabei
gibt es zwei Hauptvarianten.
a) Kondensationsvernetzenden
Silikone
b) Additionsvernetzende
Silikone.
Gebräuchliche
Bezeichungen bei Silikon-Produkten
Silikone
sind komplexe chemische Rezepturen. Je nach gestellter Anforderung
können die Rezepturen relativ billig oder aber auch relativ
teuer sein. Z.B. wenn es darum geht, Silikone zu entwickeln
und herzusztellen, aus denen Produkte entstehen, bei denen
der spätere Benutzer Haut-, bzw. Körperkontakt hat,
ist ein weitaus höherer Aufwand zu betreiben als für
solche Silikone, die in gewerblichen oder industriellen Bereiche
eine rein technische Verwendung finden.
Nur
in der Begleitung durch aufwändige Prüfverfahren
und der Verarbeitung hochwertiger, ausgewählter Zutaten
sind Rezepturen zu konzipieren, aus den Sie als Endverbraucher
oder Endanwender selbst Produkte fertigen können, die
nachweislich weder Gift noch Schadstoffe abgeben. Und weil
die Märkte offen sind und "Geiz" angeblich
"geil" ist und Verkäufer gerne alles versprechen
was Umsatz bringt, empfiehlt es sich im Sinne des Erhaltes
unbeschadeter Gesundheit kritisch darauf zu achten, ob das
Produkt Ihrer Wahl von einem renomierten und unabhängigen
Institut auch wirklich auf die Abgabe von Gift- und Schadstoffen
geprüft und OK ist. Dies gilt vor allem und in erster
Linie für solche Silikone, aus denen Produkte hergestellt
werden, die nach menschlichem Ermessen bei typischer und zu
erwartender Anwender Haut- und Körperkontakt erzeugen
(Spielzeuge, Kunst-Artikel, Gebrauchsgegenstände) und
ganz besonders für solche Silikone, welche direkt auf
dem Körper zur Anwendung gebracht werden, wie bei Körperabform-Silikonen.
In diesem Sinne das edelste Silikon aus dem CP-Sortiment ist
das CPflesh®-LCS Körperabform-Silikon. Ein nach zertifiziertem
Qualitäts-Management in Deutschland produziertes Silikon
mit medizinischer Konformität. .

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Silikon
- additionsvernetzend
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Additionsvernetzend
ist ein Silikon, wenn sich die zu mischenden Komponenten (meistens
1zu1) so miteinander verbinden, dass sie zusammen das fetige,
gummiartige Endprodukt bilden, ohne dass bei diesem Prozess
chemische "Abfallprodukte" (Spaltprodukte) entstehen,
die aus dem Material austreten/verdunsten, so wie das bei Silikonen
der Fall ist, die als "kondensationsvernetzend"
bezeichnet werden. Da sich die Komponenten quasi ohne verlust
"addieren", härten solche additionsvernetzenden
Silikon nahezu ohne Schrumpf aus.

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HE
ist ein Kürzel für die Aussage, dass das bestreffende
Silikon "Hoch Elastisch" ist. Verglichen
mit der tatsächlich feststellbaren Elastizität herkömmlicher,
kondensationsvernetzender HE-Silikone, haben wir für die
CP-Formbausilikone der *Premium*-Klasse die Bezeichnung Super
Elastisch eingeführt, weil die Premium-Silikone
ganz wesentlich, zum Teil extrem elastischer sind als die handelsüblichen
HE Silikone.

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Silikon
kondensationsvernetzend
|
Bei
kondensationsvernetzendem Silikon bildet sich das gummiartige
Endprodukt, sobald der Silikon-Rohmasse wenige Prozentanteile
Härter/Vernetzer (meistens 2 bis 5%) beigemischt werden.
Die Zugabe des Härteres leitet sofort den Vernetzungsprozess
ein. Dabei entstehen i. d. R. chemische "Abfallprodukte"
(Spaltprodukte), die aus dem Material austreten/verdunsten,
so dass sich die Gesamtmasse der Mischung wieder reduziert,
was eine Schrumpfung zur Folge hat.
Der
Hauptvorteil kondensationsvernetzender Silikone ist, dass sie
sich relativ billig herstellen lassen und für den technischen
Formenbau in vielen Fällen ausreichen.
Der
Hauptnachteil dieser Silikone ist meiner Auffassung nach, dass
mit dem Vernetzer zum Teil stark gesundheitsgefährdende
Stoffe verarbeitet werden müssen, die bei Hautkontakt ätzend
und deren Dämpfe gsundheitsschädlich sind. Rein technisch
als nachteilig empfinde ich den Umstand, dass die im Verbnetzungsprozess
entstehenden Spaltprodukte letztelich auch die Gießmassen
kontaminieren, die in eine solche Form eingefüllt werden.
Aber
wie oben schon gesagt - für vielerlei technische Formbauaufgaben
reichen solche Silikone aus. Hochwertige Gieß-Silikone
(z.B. die CP Premium-Silikone) können in solchen Formen
nicht verarbeitet werden. Die zuvor genannten aus dem bereits
gimmuatig vernetzen Silkon austretenden Spaltprodukte würden
in den Prtemiumsilikonen Vernetzungsstörungen verursachen.

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NV
ist ein Kürzel für die Aussage, dass das bestreffende
Silikon Nierig Viskos, und damit gut fließend
ist. Die Viskosität
bezeichnet quasi die Zähigkeit eines Stoffes. Hoch Viskose
Silikone sind z.B. in der Regel so zäh, dass sie sich als
pastöse Masse aufspachteln lassen. Je höher die Viskosität
desto geringen die Fließfähigkeit. Je niedriger die
Viskosität desto höher
die Fließfähigkeit. Silikone mit niedriger Viskosität
haben, bei gleicher Vernetzungszeit, bessere Selbstentlüftungseingenschaften*
als solche mit hoher Viskosität.

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RTV
ist ein Kürzel für die Aussage, dass das bestreffende
Produkt bei Raum-Temperatur-Vernetzt. Als
Raumtemperatur gilt im Mittel 22° Celsius. RTV-Produkte
benötigen in der Regel längere Abbindezeiten, wenn
die Raumtemperatur unterschritten (kälter = lanmgsamer)
wird und verkürzen diese Zeitspanne bei höheren Temperaturen
(wärmer = schneller).
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englisch;
sinngemäß "Stand der Technik"

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Als
Stützform wird im Formenbau in der Regel eine Konstruktion
bezeichnet, welche die eigentlichen Form von außen zusätzlich
ummantelt, um dem inneren Form-Material Halt und Stabilität
zu verleihen. Stützformen werden eingesetzt, um z.B. bei
der Herstellung von Formen aus hochpreisigem Material Kosten
zu sparen, weil mit der äußeren, in der Regel aus
preiswertem Material hergstellten Stützform, die hochpreise
Innenform dünnwandiger und damit billiger ausgeegt werden
kann. Stützformen werden ebenso benötigt, wenn die
Masse der inneren Form zu weich und instabil ist, um sich selbst
genug Halt geben zu können. In der Abteilung A unseres
Online-Kataloges finden Sie Fach-Schriften
für das Selbstsudium, in denen die Anwendungen und
Herstellung solcher Stützformen beschrieben werden.

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"Tempern"
bezeichnet einen Vorgang, bei dem z.B. ein zuvor hergestelltes
Silikonobjekt einer zusätzlichen Wärmebehandlung unterzogen
wird. Das Einwirken der in der Regel erhöhten Temperaturen
verursacht bei den meisten Rezepturten eine deutlich beschleunigte
Erreichung des Zustandes der vollkommenen Endvernetzung und
auch die Erreichung der maximalen in der Rezeptuzr veranlagten,
physikalischen Leistungsfähigkeit des Silikonproduktes
(z.B. maximale mit dieser Rezeotur erreichbare Reißfestigkeit).
Die
für das Tempern benötigten Temperaturen und Einwirkzeiten
variieren, ja nach Rezeptur. Gibt die Verarbeitungsanleitung
diesbezüglich keine Auskunft ist der Lieferant des Produktes
zu befragen.

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Technischer
Clay ist ein industriell hergestelltes
Produkt mit ähnlichen Eigenschaften wie Ton oder Lehm und
zum Modellieren gedacht. Üblicherweise sind die Eigenschaften
des technischen Clays im Hinblick auf die gestellten Anforderungen
optimiert. So trocknet der technische Clay in der Regel nicht
aus und kann immer wieder für neue Modellieraufgaben benutzt
werden. Technischer Clay wird typischerweise in der Industrie
in den Designstudios und auch in künstlerischen Ateliers
eingesetzt zu Herstellung von Urmodellen. Ob Kaffekanne, Automobil
oder oder Hollywood-Monster... die ersten 3D-Modelle der Idee
werden meistens mit technischem Clay modelliert. Auch im Zeitalter
der Produktentwicklung mit Computer gestütztem 3D-Design
(CAD) oder virtuelle Realität (VR) ist das Clay-Modell
noch immer State of the
Art

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Tixothrop
angelegte Rezepturen für Flüssigkeiten (z.B. Gießsilikon,
Farben, etc) verändern ihre Fließeigenschaften, je
nach Einwirkung mechanischer Kräfte.
Steht
das Material ruhig, wird es je nach Rezeptur dickflüssig
bis tropffrei. Wird es mechanisch bewegt/gerührt, entstehen
Scherkräfte, welche die gebildeten Molekülketten wieder
aufreißen und die Fließfähigkeit nimmt zu.
Stoppt die mechanische Bewegung, wird das Material wieder zäher.
Dies ist z.B. eine sehr nützliche Eigenschaft von Silikon-Kautchuk
für die Körperabformung, um an senkrechten Flächen
auftragen zu können, ohne dass das Silikon herab fließt.
Mit
dem Verdicker CPflesh®-strong *Universal*
können Sie alle CP-Silikone und auch Gieß-Silikone
anderer Hersteller nach eigenem Bedarf nicht nur selbst andicken
sondern auch tixothrop einstellen.

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"Vernetzer" wird z.B. die Komponente genannt, die
einem zwei-Komponeten-Silikon zugegeben wird, um die Vernetzung
der Silikon-Rohmasse auszulösen. Die Vernetzung lässt
aus der Rohmasse das gummiartige Endprodukt werden. Der beizumischende
Vernetzeranteil variiert, je nach Silikon-Typ. Manchmal wird
dieser Vernetzer auch als "Härter" bezeichnet,
wobei dieser Begriff aber nicht wirklich trefflich ist. Als
"Härter" werden auch jene Komponenten bezeichnet,
die in Gießharzen oder zweikomponentigen Spachtelmassen
den Aushärtungsprozess auslösen.

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Der
Grad der "Viskosität"
beschreibt den Grad der Zähigkeit eines Materials. Je höher
die Viskosität des Materials desto geringer seine Fließfähigkeit.
Hoch
vikoses Material hat demgeäß eine geringe bis
keine Fließfähigkeit und ist eher gelartig bis pastös.
Niedrig viskoses Material bestitzt
dem gegenüber ein höhere Fließfähigkeit.
Manche
Produkte sind in ihrer Rezeptur so eingestellt, dass ihr Zustand
sich zwischen hoch und niedrig vioskos verändern kann.
Dieses Verhalten wird als "tixothrop" bezeichnet.
So ist z.B. das Körperabform-Silikon CPflesh-LCS tixothrop
eingestellt. Wird das Silikon gerührt, sinkt die Viskosität
und die Fließfähigkeit des Materials nimmt zu. Kommt
es zur Ruhe, steigt die Visosität schnell wieder an und
die Fließfähigkeit nimmt ab. Das ist eine sehr nützliche
Eigenschaft, wenn z.B. an senkrechten Flächen gearbeitet
wird. Nach dem Rühren lässt sich das sämige Material
gut auftragen und stockt dann sehr schnell, ohne abzuzutropfen.
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Volumen
/ Voll-Volumen / Vollvolumen
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Mit
" Volumen", oder Voll-Volumen wird der Rauminhalt
eines Körpers oder Gefäßes bezeichnet. Der kombinierte
Begriff "Voll-Volumen" wird insbesondere im Zusammenhang
mit der Herstellung von Objekten im Gießverfahren benutzt,
um zu Ausdruck zu bringen, dass bei der betreffenden Gießproduktion
der Hohlraum der Form komplett gefüllt wird, um ein massives
Objekt zu erzeigen. Das sinngemäße Gegenstück
zum Voll-Volumen wärte das Hohl- oder Mantelvolumen,
bei dem das Objekt innen Hohl ist und nur ein Außenwand
mit bestimmter Stärke/Dicke erzeugt wird. Das Volumen wird
mit Maßeinheiten für Raummaße ausgedrückt.
Diese sind z.B.
Liter
= L
|
Milli-Liter
= ml
|
Kubik-Meter
= m³ / qm
|
Kubik-Zentimeter
= cm³ / ccm
|

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Wir
beziehen diesen Begriff ausschließlich auf mit Wasser
anzumischende Gießmassen.
Erklärung:
Wird
eine bestimmte Menge Gießmasse nach Anleitung mit einer
bestimmten Menge Wasser angemischt, dann wird das aggebundene
Endprodukt ein bestimmte Endvolumen aufweisen.
Für
unsere Gießmassen gaben wir darum diesen nützlichen
Wert an, damit Sie möglichst genau errechen können,
was Sie an Material benötigen.
Der
Faktor der Volumenmehrung gibt an, um wieviel das abgebundene
Endvolumen des Materials größer ist als das für
die Mischung verwendete Volumen des Wasser.
Beispiel:
Hat
die Gießmasse eine Volumemmehrung von *2* und Sie haben
beim Mischen nach Anleitung 1 Liter (=1000 ml) Wasser zu verarbeiten,
dann wird das ausgehärtete Endprodukt ein Volumen von 2
L (2000 ml) haben.
In
der gleichen Weise
können Sie auch rückwärts gehen und von dem zu
füllenden Volumen errechnen, wieviel Gießmasse Sie
benötigen.
Hat
die Gießform ein Füllvolumen von 5 L und die verwendete
Gießmasse einen Volumenmehrungsfaktor von "2",
werden Sie für die Mischung 5L : 2 = 2,5 L Wasser benötigen
und die herstellerseitig in der Mischanweisung vorgegebene Menge
an Gießmasse-Rohware (Pulver).
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Eine
bei Raumtemperatur verformbare Masse, teils mehr, teils weniger
durchscheind. Wachse gibt es in verschiedensten Rezepturen und
Einstellungen. Im CP Sortiment führen wir das CP-wax,
Es eignet sich sehr gut zum Modellieren und auch für konstruktive
Formbauaufgaben. Es enthält keinerlei gitige Stoffe und
auch keine Substanzen, die im Kontakt mit unseren Silikonen
Vernetzungsstörungen verursachen. das CPwax wird in zwei
Fraben angeboten, da es sich in manchen Fällen als nützlich
erweist, verschiedene Teile eines Objektes farblich leicht erkennbar
zu differenzieren.

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Siehe
> Wachs

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